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Engelsburg News für den 14. Juli 2017: Premium News, frei für alle, mit guten zusätzlichen Themen.

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Joselis Avatar
Joseli antwortete auf das Thema: #1158 2 Monate 6 Tage her
Grüß Gott zusammen,

unten ein Gedicht,

Herzliche Grüße

Josef


Ichbewusstsein


Das Ichbewusstsein ist wohl das größte Wunder,
das Gott an der „Krone der Schöpfung“ hat vollbracht.
Dies sollten alle Menschen einmal bedenken!
Hast du auch schon ernsthaft darüber nachgedacht?

Jeder Mensch würde ein totes Leben führen,
besäße er dieses „Sichselbstbewußtsein“ nicht.
Es gibt jedem einen persönlichen Stempel,
der geprägt hat eines jeden Menschen Gesicht.

Jeder kann sich selbst erkennen als ein Wesen,
das einen Verstand hat und auch denkfähig ist.
Ausgerüstet ist jeder mit freiem Willen,
der einen über sich selbst bestimmen stets zulässt.

Jeder Mensch kann über sich selber nachdenken
und wird dann auch seines eigenen Ich`s gewahr,
das eingefügt ist in einen Schöpfungsrahmen
und frei über sich bestimmen kann immerdar.


Was das Ich des Menschen will kann auch geschehen,
ein Göttlichkeitszeichen ist das Ichbewusstsein,
offensichtlich für jeden stets zu erkennen,
der auch trinken will einen „reinen Wahrheitswein“.

Das Ichbewusstsein ist Merkmal eines Wesens,
das eines jeden Menschen gleichartig auch ist,
eine Gottzugehörigkeit ist zu sehen,
wenn du als Mensch auch nur ein Zerrbild davon bist.

Gott hat ein jedes Wesen einstens erschaffen,
nur er ist es der jedem das Leben auch gab.
Bei der „Urschöpfung“ war ein jeder vollkommen,
durch den „Fall“ schuf jeder sich sein eigenes Grab.

Doch das Ichbewusstsein hat Gott auch erhalten,
jeder bekommt es wenn er als Mensch inkaniert
er kann sich wieder zum Urwesen gestalten,
wenn er sich nicht in den Weltgelüsten verliert.

Durch das Ichbewusstsein kann der Mensch frei walten,
er kann alles tun was er denkt und was er will.
Die Ausführungsmöglichkeiten sind beschnitten,
durch den Willen Gottes der erkennt jedes Ziel.

Der Mensch ist fähig zu planen und zu denken
und kann als Mittelpunkt von Allem sich stets seh`n.
Er weiß dass dieses Bewusstsein bleibt erhalten,
und so kann er auch Gutes und Böses verstehn.

Doch vor Gott muss er einst Rechenschaft ablegen,
da jeder weiß dass er als Mensch Ichbewusst ist,
dass er von Gott einst so geschaffen auch wurde,
So kannst du Mensch immer erkenne wer du bist!

Das rechte Verhältnis wieder herzustellen,
dass ist des Erdenlebens einz`ger Zweck und Sinn.
Nach Gottes Liebesgeboten recht zu leben,
bringt jedem Menschen einen Ewigkeitsgewinn
Siehmalans Avatar
Siehmalan antwortete auf das Thema: #1157 2 Monate 6 Tage her
+Gabriel
Wo ich hin will ? In die Freiheit. Das Potential erkennen und leben, mit dem wir erdacht und ausgestattet wurden.
Frei sein von All dem, was dem entgegensteht, frei von Allem, was Menschen oder irgendwelche Götter meinen,
mir an Einschränkungen auferlegen zu dürfen. Diese stehen nämlich in krassem Widerspruch zu bedingungsloser Liebe
und dem freien Willen, den ja auch du betonst.
Jesus (in etwa) : "Alles, was ich tue, werdet auch ihr tun und noch mehr". Dazu bedarf es innerer Freiheit oder auch
innerer Reinheit, die Jesus inne war.

Lustig, du fragst ernsthaft nach Konkretem ? Du findest es in allen meinen Beiträgen, die du ja schon einmal gelesen hast
und die im Vergleich durchweg sehr konkret sind. Wenn du magst, kannst du sie dir ruhig nochmal zu Gemüte führen.
Falls du dann noch auf mich eingehen und mir antworten möchtest, bitte ich um Zweierlei :
Zum Einen darum, dass du wirklich konkret antwortest. Mit einer bloßen Liste von Sprüchen kann ich nix anfangen.
Das bist nicht du, auch wenn es deiner Haltung entspricht.
Zum Anderen, da ich sozusagen ein "gebranntes Kind" bin, weil ich bei meiner Suche nach Antworten, Erklärungen,
Orientierung sehr unangenehme Erfahrungen gemacht habe, bitte ich dringend darum, mir ohne süffisante Formulierungen,
z.B. mit "wessen Geistes Kind", womit du mich sogar zweimal bedacht hast, zu schreiben.
Dir ist sicher bewusst, dass du dich damit selbst outest, wie man so sagt.

Ansonsten zu deinem Beitrag :
Mit veränderten Formulierungen und einem anderen Duktus könnten Überschneidungen möglich sein.
Um das zu verifizieren, wäre allerdings ein konkreter Austausch nötig. Der darf natürlich auch Fehlinterpretationen
enthalten und konträr sein. Im Prinzip lässt sich Alles klären, auch ohne Übereinstimmung. Ein Versuch hier.

Zum Thema Kollektiv interpretiere ich deine Worte so, dass die Welt grundsätzlich nur aus Kollektiven besteht.
Dann wäre diese Sichtweise auch ein Kollektiv, das (einen) Anführer hat.
Einen Teil von dem, was du als Kollektiv bezeichnest, bezeichne ich als Glaubenssysteme. Auch die haben (einen) Anführer,
von dem/denen die Mitglieder eingenordet werden wollen.
Unter Kollektiv verstehe ich eine Gemeinschaft von Menschen, und zwar solchen, die irgendetwas Gemeinsames verbindet.
Sonst hätte es eine eigenwillige Definition, die du mir erklären könntest, insbesondere, weil sie offenbar mehr
als nur Menschen umfasst.

Ich könnte dem Gedankensystem "Kollektiv" halbwegs zustimmen, wenn es einfach nur eine Verbindung zwischen Menschen,
Tieren, Pflanzen, Mineralien, Naturwesen etc. und Kombinationen davon beschreibt, deren Schwingungen miteinander
in Resonanz sind. Und wenn es frei und unabhängig von einem Anführer ist, was sich unter diesem Blickwinkel
von selbst versteht.
Also wären ich und meine Marmelade auch ein Kollektiv, weil ihr Geschmack mir schmeckt, da sind wir in Resonanz.
Auch wir Beide wären eines, weil uns (bisher) verbindet, dass wir nicht so gut miteinander zurecht kommen.
Ist das im Sinne dieser etwas simplen Beispiele gemeint ? Dann führt die Bezeichnung "Kollektiv" in eine ganz andere Richtung,
weil das Wort allgemein anders besetzt ist, s.o.
Welchen Nutzen für wen hat eine solche Etikettierung deiner Meinung nach ? Welche Auswirkungen/Konsequenzen
für das Leben des Einzelnen und der Menschen ? Handelt es sich einfach nur um eine Weltanschauung ?

Energetische Verbindungen existieren doch immer. Sie entstehen durch Resonanzen und lösen sich auch wieder auf.
Ohne einen Anführer, der irgendwas bestimmt oder sich einmischt. Letztlich sind wir Alle und Alles miteinander verbunden, bzw.
sogar Eins. Wenn ich Tee koche und in China und in Australien und am Südpol tun Menschen das gleiche, haben wir
etwas gemeinsam. Aber wir haben bestimmt keinen Anführer und mit allergrößter Wahrscheinlichkeit nicht einmal eine
gemeinsame Ursache oder Auslöser für unser Tun, unsere Gefühle. Wenn der Tee fertig ist, löst sich die
Tee-koch-Resonanz auf.

Dankbarkeit ist ein Sammelbegriff für etwas, dass so viele Ausprägungen hat, wie es Menschen und Situationen gibt.
Sie ist ein ausschließlich persönliches, intimes, privates, individuelles, einzigartiges Gefühl und/oder Erleben.
Das hat zwar (einen) Auslöser, sogar eine Ursache, aber nun wirklich keinen Anführer. Wenn du Dankbarkeit wahr-
nimmst, schließt du dich dann einem Anführer an oder hat dir das dann ein Anführer verschafft oder vorgebetet ?
Brauchst du einen dafür ? Dann hättest du ein gutes Stück von deinem Leben in fremde Hände abgegeben, oder ?

Das gilt genauso für Liebe. Vielleicht sind solche Gefühle kollektiv erlebbar. Aber dann bilden die Menschen ein Kollektiv.
Nach deiner Definition wohl auch die Tatsache des Liebe Erlebens. Aber die Liebe selbst ?
Liebe selbst ist universell, immer und überall präsent. Soll man das als "Kollektiv" bezeichnen ? Bringt einen das auf
dem Weg zur Erleuchtung weiter ?
Liebe hat eine Quelle, aber doch keinen Anführer, sie ist unbegrenzt und unbegrenzbar.

Glaubenssysteme und so sehe ich vorläufig auch deine Kollektive, sind wie Schubladen. Sie sind begrenzt
und ihre Grenzen bieten einen scheinbaren Schutz. Aber sie sind auch trennend, mit allen bekannten Risiken.
Und wenn ich in Dankbarkeit und Liebe gleichzeitig bin, müsste ich geteilt oder geklont werden, weil ich
dann ja in zwei Schubladen gehöre.
Außer es handelt sich einfach nur um ein Gedankenkonstrukt oder Konzept für mit einander in Resonanz befindliche
Schwingungen.

Bin gespannt, wie es weiter geht, ob du mir Klarheit bietest.
Sieh mal an
Gabriel Germanns Avatar
Gabriel Germann antwortete auf das Thema: #1156 2 Monate 1 Woche her
Ganz richtig: Es gibt keine Zufälle im Universum.
Denn der Mensch mit seiner unsterblichen Seele und seinem schöpferischen Geist, bestimmt mit den Inhalten seines Denkens, Redens und Tuns, wohin die Reise geht, was er als nächstes erleben möchte.
Deshalb die Frage: Mensch, wofür entscheidest du dich? Mensch, wo willst du hin? Mensch, was hast du gewählt und was wählst du jetzt?

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