Elisabeth U. H. Westermann im Gespräch mit Michael Friedrich VogtKönnen Töne oder Klänge heilen? Elisabeth U. H. Westermann ist Gesangs- und Klangcodetherapeutin und von dieser Möglichkeit überzeugt. Sie selbst litt jahrelang an schweren Rückenschmerzen, Ärzte, Heilpraktiker und Physiotherapeuten konnten ihr nur bedingt helfen. Zwar verbesserten sich ihre Rückenschmerzen, im Bereich der Halswirbelseite konnten Blockaden allerdings nicht beseitigt werden.

Erst durch eine Korrektur des Atlas (erster Halswirbel, der den Kopf trägt) stellte sich spürbar eine Verbesserung ein, und zwar nicht nur auf der physischen Ebene, sondern vor allem auf der feinstofflichen, energetischen und geistigen Ebene. Allein auf Grund dieser Tatsache wird die Bedeutung dieses wichtigen Halswirbels klar, was den meisten Menschen überhaupt nicht bewußt ist.

atlas-schiefProbleme mit dem Atlas treten im übrigen relativ häufig auf und führen in der Regel nicht nur zu Beschwerden direkt im Halswirbelbereich, sondern führen durch die Fehlstellung zu weiteren Beschwerden verschiedenster Art, da der Körper diese Fehlstellung ab einem gewissen Punkt nicht mehr kompensieren kann. Oftmals werden diese Beschwerden nicht in Zusammenhang mit dem Atlas gebracht, sodaß eine genaue Diagnose erschwert ist bzw. eine Fehldiagnose gestellt wird und oft an Symptomen gearbeitet wird, die Ursache für Probleme aber nicht behoben wird.

Elisabeth U. H. Westermann hat durch ihre eigene persönliche Erfahrung und durch ihre Ausbildung im Bereich der Naturwissenschaften und Gesang sowie dem Interesse an alternativen Heilungsmethoden eine völlig neuartige Therapie entwickelt: das „Atlas Balancing“. Der menschliche Körper arbeitet auf mehreren Ebenen und basiert auf Schwingung, die auch mit Tönen und Klängen interagieren. Bestimmte Klangcodes wirken als Paßworte, die es dem Körper möglich machen, gesundmachende Informationen wieder zu beleben, die lange Zeit unzugänglich waren und nicht genutzt wurden.

Durch gezielte energetische Arbeit, durch zarte Berührung, gesungene Töne und Klangcodes ist es möglich, den Körper und seine Zellen neu zu informieren, sodaß der Körper selbst seine ausgewogene Position zwischen Atlas, Axis und Schädelbasis wiederfindet.

Hierdurch erlangt der Körper auf der physischen Ebene eine Stabilität, die sich in Erleichterung von Nacken, Hals, Kopf und Rücken bemerkbar macht und bei der der Mensch deutlich an Bewegungsradius gewinnt. Durch die Behebung der Fehlstellung und damit der Ursache vieler weiterer Beschwerden verschwinden auch diese selbst nach und nach. Und sogar im emotionalen Bereich wird immer wieder beobachtet, daß sich hartnäckige begrenzende Muster verändern und oft gänzlich verschwinden. Die Auswirkungen sind oft eine größere Resistenz gegen Krankheiten und eine deutlich entspanntere Grundeinstellung, mehr Gelassenheit und mehr Freude am Leben.

Im Gespräch mit Michael Vogt erläutert Elisabeth U. H. Westermann zahlreiche körperliche und mentale Probleme, die aus Fehlstellungen resultieren, und wie die durch die von ihr entwickelte Klangtherapie (und sehr erfolgreich im übrigen auch bei Tieren anwendbar) diese lösen kann.

Websites:
http://www.atlas-balancing.com
http://www.singing-heart.com

Kontakt:
German Soundcodes Foundation
Elisabeth U. H. Westermann
Am Thorsberg 13d
D-24392 Süderbrarup
Tel.: +49 (0)4641-59 89 583 und +49(0)173-908 65 60
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Elliot antwortete auf das Thema: #566 1 Jahr 10 Monate her
Kein Problem, ich hab keine Eile ;)
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Donar antwortete auf das Thema: #564 1 Jahr 10 Monate her
Kann ich gerne machen ^^
Dauert aber noch n bisschen, erst muss das Liquide dafür vorhanden sein :D
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Elliot antwortete auf das Thema: #561 1 Jahr 10 Monate her
Oh, dann Teil doch bitte mal mit wie dein Besuch so war. Das würde mich ja echt mal interessieren. :)
Vielleicht lohnt sich da ja wirklich eine Reise hin um meinen Atlas mal vollständig wieder in Ordnung zu bringen. :silly:

Liebe Grüße :)
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Donar antwortete auf das Thema: #557 1 Jahr 10 Monate her
In der Tat, was hilft und heilt hat Recht, egal wie abgehoben es zu sein scheint!
Bin auch riesen Fan des Placebo-Effekts :D
... aber werd die Frau in den nächsten Monaten mal besuchen fahren, auch mit meinem Hund, sie hat auch diese Schiefstellung (gut zu erkennen wenn sie rennt, dass das Hinterteil nicht ganz in der Spur ist)

Am Ende des Interviews macht sie eine kurze Session und habe mich dazu aufs Bett gelegt, mit geschlossenen Augen. Am nächsten Tag fing an mein Nacken zu Schmerzen und der Schmerz wandert(e) durch Knochen und Muskeln, mittlerweile ist er an der Unterseite der Schulterblätter angekommen, bzw wo ich grad reinfühle, ist er ehr schon in Höhe der Bauchwirbel. Ist kein starker Schmerz, ehr wie Muskelkater .. Auswirkungen hat es aber schon irgendwie, ich sitze viel entspannter und auch grader von selbst und mein Körperbefinden ist irgend wie wohler/ausgeglichener .. selbst eine kleine, sehr angenehme, Wahrnehmungsveränderung ist da, bin irgend wie klarer/präsenter ...

Naja, selbst wenn es nur Placebo ist, ich liebe es :D
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Elliot antwortete auf das Thema: #555 1 Jahr 10 Monate her
Das Video dazu habe ich mir jetzt noch nicht angesehen, allerdings kann ich bestätigen das der für viel Leid zuständig ist.
Als Kind wurde bei mir durch einen Orthopäden eine Schiefstellung diagnostiziert. Das rechte Bein war deutlich kürzer als das linke. Hieß dann für mich das ich eine Einlage im Schuh hatte die das ausgleichen sollte.

Irgendwann bekam ich Probleme mit der Schulter, taubheitsgefühl in dem rechten Arm mit starken Schmerzen unterhalb des Gelenkes (was ständig als Muskelreizung oder sehnenscheidtentzündung behandelt wurde) mit dem Kiefer, knirsche mit den Zähnen, fast permanente sehr starke Kopfschmerzen, schmerzen im Lendenwirbelbereich und die Beine schmerzten.

Ich war damals beim Heilpraktiker der sich recht lange Zeit genommen hat um mich zu begutachten. Auch er meinte, mein atlaswirbel hätte sich verdreht und dadurch hätte ich so ziemlich alle Probleme.

Er hat auf der linken Seite zwischen Ohr und Kiefer einen bestimmten Punkt gedruckt und ich hatte das linke Bein aufgestellt und habe es von links nach rechts bewegt.
Einrenken ist das nicht, wie sich das nennt weiß ich allerdings auch nicht.
Ich habe seit dem keine Schiefstellung mehr, keine Schmerzen und knirsche auch nicht mehr mit den Zähnen.
Ich schaffe das allerdings immer mal wieder den atlaswirbel zu verschieben, wie ist mir selbst ein Rätsel, aber nun weiß ich ja wie ich das wieder weg bekomme.

Das grundsätzliche "wie" ist ja egal, Hauptsache die Therapie führt zu einem Erfolg :)

Liebe Grüße:)

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