Wärend die Massenmedien weiterhin für den Krieg gegen Russland Stimmung machen, haben sich in der Ukraine an die Million Menschen zu einer Friedenprozenssion Richtung Kiew auf den Weg gemacht und es werden immer mehr Menschen! Man schätzt heute, dass sich bis zum 27. Juli zwischen 800.000 und 1,5 Mio. Menschen beteiligen werden.

Gemäß Dr. phil. Vogt soll die Kiewer Regierung am 12. Juli die Nationalgarde in Alarmbereitschaft versetzt und Truppen aus dem Donbass nach Kiew abgezogen haben. Die Wahrscheinlichkeit jedoch, dass sich die ukrainische Armee, statt die Regierung zu verteidigen, auf die Seite der ukrainischen Bürger und der Friedensmarschierer schlägt, sei sehr hoch, so Vogt gemäß Insiderinformationen.
Einige Kiewer Politiker und gewalttätige Maidan-Extremisten forderten schon öffentlich auf, die Demonstranten einfach zu erschießen und diese auf keinen Fall nach Kiew durchkommen zu lassen.
Laut Vogt sollen einzelne Gruppen des bewaffneten „Rechten Sektors“ bisweilen am Straßenrand stehen und die Pilger beschimpfen. Angesichts der Massen wagen sie aber bisher nicht wirklich, die Leute anzugreifen.
So der Stand, wie er aktuell scheint. Was aber, wenn diesen Gewaltbereiten Waffen zugespielt würden, wie es ja bereits 2014 auf dem Maidan geschah? Ein Schreckensszenario!

Ukrainische Medien sowie der Berater des Innenministers, Anton Geraschenko, haben bereits versucht, der Bevölkerung weiszumachen, dass der Friedensmarsch von „Strategen des Kremls organisiert“ sei. Die Tatsache, dass es tragbare Zelte und Verpflegung gebe, sei Beleg dafür.
Doch wer immer sich die Massen der Menschen ansieht – Männer, Frauen, Junge, Alte, Familien, Kinder – wird kaum leugnen können, dass die Menschen in der Ukraine einfach vom Krieg und von den als Folge misslichen Lebensbedingungen genug haben. Dies bestätigt auch ein Augenzeuge, der über die Stimmung in Kiew berichtet, Zitat: „Die Kiewer stehen voll hinter den Friedensmärschen, weil ja gerade in Kiew die Bevölkerung […] ziemlich gebeutelt ist und sowohl die Strom- als auch die Gasversorgung vor dem Zusammenbruch stehen. Man kann, vorsichtig geschätzt, davon ausgehen, dass in etwa ein Drittel der Kiewer sich am 27.7. dem Friedenszug anschließt, das würde bedeuten 1,2 Millionen Kiewer!“

Roman Donik, einer der Maidan-Radikalen und heutiger „Volonteur-Chef“ des Kiewer Regimes, der die Versorgung und Spenden für die Söldner-Bataillone koordiniert – ruft offen dazu auf, einen kleinen Bürgerkrieg zu starten und die Friedensmarschteilnehmer einfach zu erschießen.

Olesya Borsuk – eine weitere Radikale vom Maidan, spricht davon, daß es alles „Agenten“ seien, die ihren Marsch dazu nutzen wollen in Kiew „Unruhe“ zu stiften und einen Staatsumsturz durchzuführen.

Georg Tuka, ein Mitglied des Kiewer Regimes und vom Regime ernannter „Gauleiter der Donezker Region“ bezeichnet es als „ekelhaften Marsch“ und fordert den Friedensmarsch zu unterbinden:
https://www.facebook.com/george.tuka/...

Zoryan Shkiryak, der Berater des ukrainischen Innenministers, spricht davon dass der Friedensmarsch eine „geplante Provokation“ des russischen Geheimdienstes FSB sei und zu den Plänen des „Kremls“ gehöre. Man werde alles dafür tun dies zu unterbinden: https://www.facebook.com/zoryan.zorya...

Andrey Parubij, der bekannte ukrainische Ultrarechte und Maidan-Mörder sowie Organisator des entsetzlichen, grauenhaften „Massakers von Odessa“ vom 02. Mai.2014, spricht davon, daß es ein Versuch sei, die „Ukraine“ im Interesse Rußlands zu „destabilisieren“. Er fordert das Innenministerium auf alles Erdenkliche zu tun, um dies zu verhindern und „profilaktische Gespräche“ mit den Teilnehmern zu führen – was immer er darunter versteht. http://www.pravda.com.ua/news/2016/07...

Im großen und Ganzen, so scheint es, berichten unsere Quellen von einem Volk, daß sehr auf einen guten Ausgang dieses gewagten Friedenskreuzzuges hofft und auch bereit ist, dafür viel in Kauf zu nehmen. Andererseits ist man sich offensichtlich darüber im Klaren, daß hier vehemente Interessen der Kiewer Regierung entgegenstehen – und noch gefährlicher: Der USA. NIemand weiß, wie weit diese beiden gehen werden, um ihre Position zu retten.Man hält sozusagen landesweit den Atem an. Niemand wagt zu sagen, was geschehen wird. Jeder ist auf alles gefaßt. Es liegt eine bleischwere Hoffnung über dem Land.

Beobachten Sie die weitere Entwicklung unter diesem Gesichtspunkt, ob es sich beim Friedensmarsch nach Kiew nicht um die einfache Stimme des Volkes handelt, welches vom Krieg genug hat und Frieden will oder nicht. Wenn ja, dann verbreiten Sie diese Sendung weiter, damit auch die westlichen Leitmedien an den wirklichen Belangen des ukrainischen Volkes nicht mehr vorbeikommen. Besten Dank.

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Donar antwortete auf das Thema: #736 1 Jahr 4 Monate her
Vergangenheit aus der Gegenwart lesen! | 19.07.2016 | www.kla.tv/8651
Zum Friedensmarsch in der Ukraine und der Putschregierung

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