Jemen – Syrien: Wann Medien aufschreien und wann nicht | von www.kla.tv

„Das Blutvergießen im Jemen wird schlimmer, wie immer vor allem an Zivilisten. Aber schändlicherweise gibt es in den westlichen Medien keinen Aufschrei. Man schweigt, obwohl die westlichen Regierungen enorme Profite einheimsen, da sie die saudische Aggression gegen ihren südlichen Nachbarn unterstützen. Wo bleibt der edle westliche Journalismus, um diesen Horror zu untersuchen?“

So schreibt der irische Journalist Finian Cunningham in einem Artikel vom 18. August 2016. Eine Gegenstimme zu der abermalig einseitigen und lückenhaften Information der Medien. Cunningham fährt in seinem Bericht über die Geschehnisse im Jemen wie folgt fort:
„Die neueste Gräueltat vom Montag (dem 15. August) sind 10 tote zivile Patienten und ein Mitarbeiter des Hospitals, das von den Saudis zusammengebombt wurde. Der Angriff wurde bestätigt von der französischen Hilfsorganisation 'Ärzte ohne Grenzen' MSF. Dies war das 4. Mal, dass eine Anlage der MSF im Jemen in diesem Jahr bombardiert wurde. Und nur Tage zuvor wurde eine Schule bombardiert, wobei 10 Kinder getötet wurden.

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